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	<title>Bizarr &#8211; Jamie Eckhart</title>
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	<title>Bizarr &#8211; Jamie Eckhart</title>
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	<item>
		<title>Von Chaos und Ordnung</title>
		<link>https://www.jamie-eckhart.wtf/neues/von-chaos-und-ordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[John Aysa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 20:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bizarr]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
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					<description><![CDATA[Kreatives Chaos versus kreative Ordnung oder ist eine Mischform auch in Ordnung und spielt es außer für die betroffene Person für irgend jemanden eine Rolle? Und wenn schon der Beitrag chaotisch ist, kann man darin eine Antwort finden? ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hi, John mal wieder. Ja, ich weiß. Sorry, aber ich darf das hier! Ätsch. Beruhigt euch mal und dann fangen wir an, okay? Bruahaha.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Überschrift ist dieses Mal das Thema, also etwas mehr Lektüre als sonst bei den Videos, die ich hier zurücklasse. Das macht zwar Spaß, aber ich dachte mir, es ist auch mal nett zu schauen, wie es ist, hier einen Beitrag zu schreiben, den ich auch bei mir ablassen könnte. Fühlt sich nicht so viel anders an, muss ich gestehen. Ich überlege deshalb, ob ich denselben Beitrag nicht auf beiden Seiten &#8230; oder doch verändert? Ja, variiert, das klingt nett. Die Variation gibt es übrigens <em><strong><a href="https://www.johnaysa.net/news/philosophie-chaos-und-ordnung-vereint" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">hier</a></strong></em> &#8230; </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Okay, aber zum Thema. Chaos und Ordnung. Damit meine ich ganz speziell jetzt mich als Beispiel. Das Titelbild dieses Beitrags ist ein perfektes Symbol dafür, wie es auf meinem Schreibtisch aussieht. Chaotisch, überladen, ein kunterbuntes Durcheinander. Dass die Chips so rumliegen, ist nicht normal, das war, weil ich einfach nur eine Handvoll wollte und zu faul war, in die Küche zu latschen und eine Schüssel dafür zu holen. Außerdem nehme ich mir manchmal auch gar nicht die Zeit für solche Dinge, weil ich ohnehin schon stets zu wenig davon, von der Zeit, habe. Natürlich auch dieses Mal.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ich räume den Tisch regelmäßig auf, um eine leere Fläche zu haben. Diese Leere empfinde ich als sehr angenehm, weil ich sie hernehmen kann, um meine Gedanken darauf zu projizieren. Soll heißen, ich kann nachdenken und werde nicht abgelenkt. Meine Gedanken bleiben beim Thema. Außerdem habe ich kein Arbeitszimmer mehr, mein Tisch steht im Schlafzimmer &#8211; Kinder, grmpf &#8211; und das ist auch nicht wirklich ein feiner Anblick. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Aber um den Tisch leerräumen zu können &#8211; effektiv und nachhaltig &#8211; brauche ich mehr Platz. Die Wohnung ist von der Größe her ok, aber da sind zwei Kinder und, weil es ein beschissenes, neumodisches Haus ist, soll heißen, irgendwelche Single-Architekten fantasieren sich zusammen, was Familien so brauchen und entwerfen Wohnungen mit teilweise sinnleeren Eigenschaften &#8211; äh, Faden verloren, also weil das so ist, hat diese Wohnung zwar relativ viel Raum zu bieten, aber definitiv zu wenige Wandflächen für Regale. Dynamische Hipsterarchitekten haben nämlich keine Bücher, maximal einen Kindle &#8211; ist auch auf dem Bild oben, wird aber von überquellenden Regalen voller Totholz-Bücher übertrumpft. Wieder Faden verloren &#8211; die erste Hälfte des Titels dieses Beitrags ist wohl Programm. Selbsterfüllende Vorhersage.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Also, ich brauche mehr Platz und das heißt für mich schlicht, ich muss mich von Dingen trennen. Der Weg zur Ordnung führt als vorübergehen zu noch größerem Chaos, weil ich in das Chaos eintauchen muss, um die Dinge rauszufischen und auszusondern, die sich überlebt haben. Dazu gehören etliche DVDs mit Filmen. Dazu gehört ein kaputter PC, der unter dem Tisch steht. Dazu gehört Krims und Krams. Platz auf dem Tisch kann nur durch Entsorgung geschaffen werden, die bei Regalen im Wohnzimmer beginnt und bei Kisten mit Inhalten, die im Abstellraum stehen oder unter das Bett geschoben sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Ordnung, die ich damit anstrebe hilft mir auch hoffentlich, beim Schreiben fokussierter und konzentrierter voranzukommen. Chaos lenkt ab. Mich. Bei anderen Autoren ist es wohl auch schon umgekehrt &#8211; kreatives Chaos ist kein leeres Schlagwort, sondern häufig genug gelebt. Ob es jetzt Chaos oder Ordnung sein muss, um ordentlich arbeiten zu können, das ist wie immer individuell herauszufinden. Beides hat völlige Berechtigung, immerhin kann Chaos genauso Gedanken in Form bringen, sie überhaupt aufkommen lassen und zu einem Ziel führen. Weder falsch noch richtig sind in diesem Fall anwendbare Begriffe. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Für mich ist es einfach so, dass ich früher durchaus keine Einwände gegen Chaos hatte, auch wenn ich immer bemüht war, halbwegs Ordnung zu halten. Da war das Schachtel-System recht praktisch. Ein leerer Karton, eine Schuhschachtel zum Beispiel, in der all die Dinge landeten, die sonst am Tisch herumlagen. Wunderbar, das Chaos war auf das Innere der Schachtel beschränkt. Das System war durchaus ausbaufähig und jetzt habe ich hinter dem Monitor vier Schachteln stehen und weiß bei keiner davon, was wo warum drinnen ist. Das bringt nichts, absolut nichts.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ich habe etliche Ikea Boxen, diese Samla Dinger. Eine davon möchte ich leer bekommen, am anderen Ende des Tisches in das auf dem Tisch stehende Regal stellen, um dann all den Scheiß in nur einer Box zu haben. Das ist übersichtlicher. Aber dazu muss erst irgendwo ganz anders in der Wohnung Zeug aus Regalen verschwinden. Und um das zu schaffen, ist eine vorübergehende Expansion des Durcheinanders nötig. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Chaos gebiert Ordnung, aus Ordnung entsteht Chaos. Warum gibt es diesen Beitrag? Wahrscheinlich, weil es mir ein Bedürfnis war festzustellen, dass ich ein im Grunde ordentlicher Mensch bin, der immer wieder ein Chaos beieinander hat. Und darum werde ich auch schlicht diesen Beitrag in Blocksatz formatieren, weil das ordentlich aussieht und eine serifenlose Schrift, die hausbackene und angenehme Arial, dafür auswählen. So ist das Erscheinungsbild des Beitrags ordentlich, auch wenn das Innenleben durch Chaos glänzt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Manchmal denke ich, ich bin einfach nur schizophren, weil ich beides mag und beides in einem vereint sehen will. Tja, Störungen der Psyche haben oft interessante Erscheinungsformen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ich muss mal Jamie fragen, wie sie das eigentlich handhabt. Ich habe keine Ahnung. He, Jamie &#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Und wie ist das bei euch so mit Chaos und Ordnung?</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Appetizer gegen die Langeweile</title>
		<link>https://www.jamie-eckhart.wtf/neues/appetizer-gegen-die-langeweile/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jamie Eckhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2019 16:43:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Story]]></category>
		<category><![CDATA[Bizarr]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
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					<description><![CDATA[Sexomnie - Segen oder Fluch?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht das ihr denkt, ich liege wochenlang nur auf der faulen Haut. Nö, tatsächlich wird fleißig geschrieben, wann immer Zeit dafür ist und der nervige Hauptjob es zulässt. Momentan sitze ich an zwei Kurzgeschichten und mache mir nebenbei viele Gedanken und Notizen zu einem Projekt, was wohl einen ganzen Roman füllen wird, doch das muss leider noch ein wenig warten.</p>
<p>Damit es euch nicht allzu langweilig wird, gibt es hier nun einen kleinen „Appetizer“ zur Kurzgeschichte, die auf meiner Website kostenlos veröffentlicht werden wird. Einen Titel dafür gibt es noch nicht, doch nichtsdestotrotz möchte ich euch wenigstens einen kleine Vorgucker, auf das, was da kommen wird, angedeihen lassen. Ja, das Schnipselchen ist eher auf der harmloseren Seite zu Hause, die ganze Kurzgeschichte jedoch wird eindeutig drastisch sexuell und befriedigend gewalttätig ;-). Grundsätzlich ein interessantes Thema, diese Sexomnie und aus persönlicher Erfahrung noch um ein Vielfaches spannender, das kann ich euch garantieren.</p>
<p>Ich hoffe, ihr habt ein wenig Kurzweil mit diesem Textfragment. Hey, nicht vergessen, das Teil ist weder lektoriert, noch korrigiert, also kackt euch wegen etwaiger Fehler nicht in die Hose ;-). Über Kommentare, Meinungen oder auch Vorschläge, wie diese Geschichte heißen könnte, würde ich mich freuen und nun geht es los:</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Sie wurde wach, konnte nicht genau sagen, was es war, weshalb sie aus dem Schlaf hochschreckte. Sie nahm ein vertrautes und doch fast obszön klingendes Geräusch neben sich wahr. Andrew atmete schwer, schnaufte förmlich. Bekam er etwa wieder keine Luft? Irgendetwas kam ihr bekannt vor an diesem Geräusch, nur was? Zusätzlich spürte sie Bewegungen neben sich. Was machte er da? Sie drehte sich zu ihm, stützte sich auf den Ellenbogen und versuchte etwas zu erkennen.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">„Andrew“, flüsterte sie. Keine Reaktion. Noch einmal, diesmal etwas lauter.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">„Hey Andy, ist alles okay mit dir?“.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Auch diesmal erhielt sie keine Antwort. Das Schnaufen verstärkte sich, wurde jetzt hin und wieder von einem leisen Söhnen unterbrochen.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Das klang doch fast so also ob er …? Nein, er würde sich doch nicht etwa neben ihr einen runterholen? Das konnte nicht sein!<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Ihre rechte Hand tastete nach dem Lichtschalter. Helligkeit flammte auf.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Andrew lag mit geschlossenen Augen und seinem Ding in der linken Hand vor ihr. Das es die linke war, irritierte sie, war Andy doch eigentlich Rechtshänder. Geschmeidig glitt seine Hand an seinem steifen Schwanz auf und ab. Trotz der plötzlich einsetzenden Helligkeit, unterbrach er seine Wichsbewegungen keine Sekunde. Lusttropfen hatten sich gebildet und seine Eichel glänzte feucht.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Fassungslos starrte sie ihm ins Gesicht, bis ihr Blick wieder magisch von seiner unaufhörlich seinen Schwanz bearbeitenden, „falschen“ Hand angezogen wurde.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Er machte einfach ungeniert weiter, ohne Rücksicht darauf, dass sie direkt neben ihm lag und reagierte weder auf ihr Starren, noch die plötzliche Helligkeit.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Schlief er etwa noch? Nein, das konnte nicht sein, man machte es sich doch im Schlaf nicht selbst und merkte nichts davon oder etwa doch? Sie konnte es nicht fassen, fühlte sich von ihm fast schon verarscht.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Trotzdem strich sie vorerst sachte und vorsichtig über seinen rechten, arbeitslosen Arm, was sein Schnaufen und Stöhnen noch zusätzlich verstärkte. Ihre Hand wanderte zu seiner an seinem Penis auf- und abgleitenden Hand, versuchte die Bewegung zu stoppen, hatte jedoch keine Chance. Andrew ließ ein leises, eindeutig unwilliges Knurren hören, mehr erreichte sie mit ihrem Versuch nicht.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Ratlos sah sie ihm dabei zu, wie seine Bewegungen immer schneller und sein Stöhnen intensiver wurden. Verdammt nochmal, er würde doch jetzt nicht auch noch abspritzen und wie verfickt noch eins, konnte er mit links nur so geschickt sein? Was sollte sie tun?<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Nun doch deutlich heftiger rüttelte sie an seinem Arm, versuchte gleichzeitig, die Hand von seinem Schwanz zu lösen und wurde mit einem nun eindeutig unzufriedenen Knurren belohnt. Er wurde einfach nicht wach!<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Sie ließ nicht locker, knuffte ihn nun mit Nachdruck mit der Faust auf den Oberarm und plötzlich schoss sein Ellenbogen nach oben, verpasste ihr einen satten Check gegen das Kinn.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Wie vom Blitz getroffen, fiel sie zur Seite, hielt sich die schmerzende Stelle und konnte nur noch zusehen, wie Andrew genau in diesem Moment eine gewaltige Fontäne Sperma über sich und das ihn noch halb bedeckende Bettzeug spritzte. Was zur Hölle ging hier vor?<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Die Soße lief seitlich an seinem Körper herab, besudelte nun auch das Laken. Davon schien Andrew endlich zu sich zu kommen.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Er blinzelte, schaute an sich herab, sah sein erschlaffendes Ding in seiner linken Hand, hob den Kopf und drehte ihn dann auf diese langsame und richtig unheimliche, puppenartige Art und Weise zu ihr. Sie erschauerte.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Ratlosigkeit und Verwirrung standen in seinen Augen. Er wusste definitiv nicht, was hier gerade passiert war, das konnte sie deutlich erkennen.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">„Wa …“, mehr kam vorerst nicht aus ihm heraus. Er räusperte sich und im zweiten Anlauf lief es besser.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">„Was … ist … passiert“, stotterte Andrew, sah sie fragend an. „Wieso bin ich nackt und habe Gott verdammt nochmal mein Teil in der Hand. Und warum zur Hölle in der linken? Shit, warum ist alles nass und was ist das überhaupt für ein Zeug?“, sprudelte es nun förmlich aus seinem Mund, so wie vorher die Soße aus seinem Schwanz.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Was für ein unpassender Gedanke, schalt sich Amy, musste dabei fast kichern, unterließ diesen Versuch aufgrund der ihr Kinn durchzuckenden Schmerzen jedoch sofort wieder. Das würde wohl blau werden, sie musste dringend die Stelle kühlen, doch irgendwie war sie gerade zu keiner Regung fähig und wusste auch nicht, wie sie auf Andrews Fragen reagieren sollte. Wer konnte es ihr verübeln, schließlich war sie gerade von ihrem Partner fast k.o. geschlagen worden.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">„Amy, Schatz! Was ist los, warum sagst du denn nichts und wieso hältst du dir das Kinn? Scheiße verdammt, rede doch mit mir, was ist passiert?“, kam es jetzt fast schon ein wenig panisch von ihm.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">„Äh …“, setzte sie an. Sehr viel besser, als sein erster Versuch war das jetzt auch nicht, kritisierte sie sich in Gedanken selbst. Sie nahm sich zusammen.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">„Du hast mir deinen Ellenbogen gegen das Kinn gedonnert, als ich dich davon abhalten wollte, dir im Schlaf einen runterzuholen“, schaffte sie es dann doch, durchaus diplomatisch verlauten zu lassen.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">„Spinnst du?“, kam es von ihm ähnlich diplomatisch zurück. „Ich habe mir doch nicht neben dir einen …“, sein Blick fiel erneut auf seinen nun vollständig schlaffen Schwanz in seiner linken Hand. Schuldbewusst und wie eine heiße Kartoffel, ließ er das Ding los und mit einem leisen Platschlaut, fiel es auf seinen Oberschenkel.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">„Aber wie …“, sie würden wohl beide an ihrer Rhetorik arbeiten müssen, doch der Schreck saß tief, so dass man den Mangel an vollständig ausformulierten Sätzen für den Moment wohl verzeihen konnte.<br />
</span></em><em><span style="font-family: 'times new roman', times, serif;">Nächster Versuch.</span></em></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stolz wie Bolle dabei zu sein in „Souled Out&#8221;</title>
		<link>https://www.jamie-eckhart.wtf/neues/stolz-wie-bolle-dabei-zu-sein-in-souled-out/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jamie Eckhart]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Mar 2019 19:13:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Eigene Werke]]></category>
		<category><![CDATA[Bizarr]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Splatter]]></category>
		<category><![CDATA[Wild]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein erstes Mal in „Souled Out" von Savage Types]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<hr />
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"><strong>SOULED OUT </strong>erschienen als <em><strong><a href="https://www.savage-types.de/shop/" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">Paperback</a></strong></em> beim Verlag, <em><strong><a href="https://amzn.to/2UpAIgZ" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">Kindle Edition</a></strong></em> &amp; <em><strong><a href="https://amzn.to/2Uqh18P" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">Paperback</a></strong></em> bei Amazon &#8230;</span></p>
<hr />
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Was für ein verfickt schönes Gefühl, die ersten eigenen geistigen Ergüsse so wunderschön hochwertig produziert in der Hand zu halten. Klar ist es „nur“ eine Kurzgeschichte und ein wenig „Kleinkram“ drumherum, mit dem ich mich in diesem großartigen Werk versuchen konnte, doch hey, es ist mein erstes Mal und ich bin gerührt und stolz, genau dieses erste Mal bei den durchgeknallten und wilden Typen von „Savage Types“ in der Anthologie … „Souled Out“ haben zu dürfen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Schon lange wollte ich ein Bild von diesem tollen Ding posten, bin jedoch vom verschissenen Alltagsstress immer wieder davon abgehalten worden. Vorgenommen habe ich mir nun (mal schauen, was aus diesem Vorsatz wird), mich von solchen Glücksmomenten nicht länger durch den nervigen, jedoch leider nötigen, zeitraubenden Hauptjob abhalten zu lassen, sondern hier wenigstens einmal wöchentlich etwas abzulassen, damit der liebe John nicht die ganze Last allein nur auf seinen Schultern trägt, dieser Website so etwas ähnliches wie Leben einzuhauchen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ob es überhaupt jemanden von euch interessiert, was ich abzusondern habe? Keine Scheiß-Ahnung, doch was euch auf jeden Fall interessieren sollte, ist verdammt nochmal „Souled Out“. Kauft es, lest es und erfreut euch an den unterschiedlichsten Kurzgeschichten meiner sympathischen und großartigen Mitstreiter(in). Habt Spaß mit John Aysa, Shane Mulligan, Elli Wintersun, Lee F. Kershaw und Jean Rises und lasst euch diese extrem unterhaltsame Form eines wilden, actionreichen und durchaus versauten Treibens nicht entgehen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Der Augenschmeichler in Papierform ist direkt im Shop des Verlages <a href="https://www.savage-types.de/shop/" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">Savages Types </a>zu erwerben. Das eBook könnt ihr über <a href="https://www.amazon.de/Souled-Out-John-Aysa-ebook/dp/B07NZ6STW9/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1551899238&amp;sr=8-1&amp;keywords=souled+out+shane+mulligan" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">Amazon</a> bestellen. Los tut eins davon oder auch beides und zwar genau JETZT! Ein saftiges Danke dafür geht ebenfalls genau JETZT direkt an euch!</span></p>
<p><a href="https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2.jpg" rel="lightbox[115]" data-wpel-link="internal"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-116" src="https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2-500x350.jpg" alt="Cover Souled Out" width="500" height="350" srcset="https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2-500x350.jpg 500w, https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2-1500x1050.jpg 1500w, https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2-250x175.jpg 250w, https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2-768x537.jpg 768w, https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2-1536x1075.jpg 1536w, https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2-2048x1433.jpg 2048w, https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2-465x325.jpg 465w, https://www.jamie-eckhart.wtf/wp-content/uploads/2019/03/SO2-695x486.jpg 695w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kurzes Hallo und Vorstellung (GASTBEITRAG)</title>
		<link>https://www.jamie-eckhart.wtf/neues/kurzes-hallo-und-vorstellung-gastbeitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[John Aysa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 19:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bizarr]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Unfug]]></category>
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					<description><![CDATA[Der vorgeblich seriöse Gastbeitrag eines Autors, der nicht so wirklich alle Tassen im Schrank hat oder zumindest so tut ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich hier nur zu Gast bin, muss ich mich wohl gesittet benehmen. Zumindest so lange, bis wir uns aneinander gewöhnt haben. Mich plagt nämlich der Verdacht, ich hätte Jamie dahingehend verstanden, dass ich gelegentlich vorbeischauen und Geblubber von mir geben kann, soll, darf. Also gehe ich davon mal aus und sage ganz höflich Hallo!</p>
<p>Ich bin <strong>John Aysa</strong> und schreibe. Meine <strong><a href="https://www.johnaysa.net/" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">Website</a></strong>.  Ich schreibe irgendwie ähnlichen Kram wie die Hausherrin hier, mit der ich in der Anthologie <strong>Souled Out</strong> vertreten bin, die am 22.02.2019 bei <strong><a href="https://www.savage-types.de/" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">Savage Types</a></strong> erscheint (Schon vorbestellt? Nicht? Macht mal, ich warte so lange &#8230; zurück? Fein, weiter im Text). Das ist diese blutige, drastische Horror-Anthologie mit dem Cover, für das es ein Kondom gibt. Ehrlich! Schaut mal zu Jamies ersten Artikel rüber &#8211; <strong><a href="https://www.jamie-eckhart.wtf/neues/donatem-daemonicum-liberitas/" data-wpel-link="internal">hier</a></strong>. Na, seht ihr? Cover zum Überziehen! Regenmantel klingt irgendwie nach abartigen Wichsern, die ihn lüpfen, um ihr lächerliches Dings herzuzeigen. Kondom ist da schon deutlich seriöser ausgedrückt, oder? Und ich habe versprochen, mich im ersten Gastbeitrag seriös zu geben. Ich bin es nicht, keine Sorge. Also wenn ich hier nochmal schreiben darf, dann so ähnlich wie bei mir. Manchmal ungebremst, manchmal scheinbar niveauvoll.</p>
<p>Ahm, ich kann die Frage schon hören &#8211; wo zum Teufel liegt der tiefere Sinn im &#8230; Beitragsbild? Tja, es ist eine Vorschau auf das, was ich mache, wenn ich nicht an einem literarischen Werk arbeite. Ich gackere herum. Manchmal blubbere ich auch, aber ich hatte gerade kein Fisch-Foto bei der Hand. Sehr gern bin ich auch so gesprächig wie ein Schildkröte, da habe ich bestimmt ein passendes Foto für den nächsten Beitrag.</p>
<p>Und quasi zum Einstand verrate ich ein kleines Geheimnis: Ich habe Jamies Geschichte für <strong>Souled Out</strong> schon gelesen! Psst, das bleibt unter uns, ok? Und weil Jamie keine Ahnung hat, was ich hier gerade verbreche, verrate ich auch, dass das eine <del>scheißgeile</del> überaus unterhaltsame Story ist, die sie da abgeliefert hat. Hust. Liegt voll auf meiner Wellenlänge und so kam, was kommen musste. Ich besudle ihre brandneue Website. Ich habe eine gewisse Neigung dazu, Rechtschreibfehler in meiner Umgebung zu verteilen. Also wenn ihr welche findet &#8211; gehören euch. Ich habe mehr als genügend Reserven von dem Zeug.</p>
<p>Tja. Ich glaube, für einen ersten Gastbeitrag habe ich genug von mir gegeben. Macht das Artikelbild jetzt mehr Sinn? Schon, nicht wahr?</p>
<p>Danke für die Einladung, Jamie!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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