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	<title>Gastautor &#8211; Jamie Eckhart</title>
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	<description>take it or leave me</description>
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	<title>Gastautor &#8211; Jamie Eckhart</title>
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		<title>Zukunft (Gastbeitrag)</title>
		<link>https://www.jamie-eckhart.wtf/neues/zukunft-gastbeitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[John Aysa]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 16:50:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit und Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[Kurzer Hinweis auf kommende, positive Veränderungen - auch auf der Website.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hallo, John hier!</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Jamie hat es geschafft, jetzt mehr als zwei Jahre keinen einzigen Beitrag für ihre Website zu verfassen. Das stellt nicht unbedingt einen Rekord dar, ich habe Autorenseiten gesehen, die waren noch weit eindrucksvoller verwaist, aber es ist beachtlich. Zugegeben, ich brauche die Klappe nicht unbedingt aufreissen, habe ich dieses Jahr auf meiner <em><strong><a href="https://www.johnaysa.net/" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">eigenen Site</a></strong></em> nicht gerade mit einer Vielzahl von Artikeln, Texte, Beiträgen, geglänzt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ich denke jedoch, dass 2024 eine Kehrtwende bringen wird. So <em><strong><a href="https://www.johnaysa.net/news/aussichten-die-zukunft-von-john-aysa/" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">wie bei mir</a></strong></em> ändern sich auch bei Jamie viele Dinge auf teilweise radikale Weise. Scheiße, die sich extrem auf Zeit und Gemüt auswirkt, wird aus dem Leben geräumt. Und ebenso wie bei mir bleibt ihr künftig mehr Zeit für die bedeutsamen Dinge &#8211; das eigene Schreiben und das dazugehörige Drumherum &#8211; wozu auch diese Website zählt. Deshalb rechne ich fest damit, dass sie wieder selbst hier aktiv wird. Ich werde mich auch bemühen, sie davon zu überzeugen, auf ihrer Website aufzuschlagen, und in die Tasten zu dreschen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Es gibt viel zu erzählen, wir haben viele Projekte in Planung und Entwürfen, die nach und nach umgesetzt werden und von daher wird jede Menge Stoff geboten, den man hier vorstellen, ausbreiten, darlegen und was weiß ich noch alles, kann. Viele unterschiedliche Sachen, die es wert sind, darüber zu erzählen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Und einen ersten, kleinen Schritt hat Jamie schon geleistet. Und damit ich meine eigenen, kleinen Neurosen und Spinnereien bedfriedigen kann und wenigstens drei Beiträge dieses Jahr auf der Website erscheinen, erzähle ich darüber im nachfolgenden Beitrag.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">In diesem Sinne verabschiede ich mich stellvertretend für die Hausherrin, bis bald im neuen Jahr, 2024!</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">i.V., John</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Von Chaos und Ordnung</title>
		<link>https://www.jamie-eckhart.wtf/neues/von-chaos-und-ordnung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[John Aysa]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 20:48:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bizarr]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
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					<description><![CDATA[Kreatives Chaos versus kreative Ordnung oder ist eine Mischform auch in Ordnung und spielt es außer für die betroffene Person für irgend jemanden eine Rolle? Und wenn schon der Beitrag chaotisch ist, kann man darin eine Antwort finden? ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Hi, John mal wieder. Ja, ich weiß. Sorry, aber ich darf das hier! Ätsch. Beruhigt euch mal und dann fangen wir an, okay? Bruahaha.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Überschrift ist dieses Mal das Thema, also etwas mehr Lektüre als sonst bei den Videos, die ich hier zurücklasse. Das macht zwar Spaß, aber ich dachte mir, es ist auch mal nett zu schauen, wie es ist, hier einen Beitrag zu schreiben, den ich auch bei mir ablassen könnte. Fühlt sich nicht so viel anders an, muss ich gestehen. Ich überlege deshalb, ob ich denselben Beitrag nicht auf beiden Seiten &#8230; oder doch verändert? Ja, variiert, das klingt nett. Die Variation gibt es übrigens <em><strong><a href="https://www.johnaysa.net/news/philosophie-chaos-und-ordnung-vereint" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">hier</a></strong></em> &#8230; </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Okay, aber zum Thema. Chaos und Ordnung. Damit meine ich ganz speziell jetzt mich als Beispiel. Das Titelbild dieses Beitrags ist ein perfektes Symbol dafür, wie es auf meinem Schreibtisch aussieht. Chaotisch, überladen, ein kunterbuntes Durcheinander. Dass die Chips so rumliegen, ist nicht normal, das war, weil ich einfach nur eine Handvoll wollte und zu faul war, in die Küche zu latschen und eine Schüssel dafür zu holen. Außerdem nehme ich mir manchmal auch gar nicht die Zeit für solche Dinge, weil ich ohnehin schon stets zu wenig davon, von der Zeit, habe. Natürlich auch dieses Mal.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ich räume den Tisch regelmäßig auf, um eine leere Fläche zu haben. Diese Leere empfinde ich als sehr angenehm, weil ich sie hernehmen kann, um meine Gedanken darauf zu projizieren. Soll heißen, ich kann nachdenken und werde nicht abgelenkt. Meine Gedanken bleiben beim Thema. Außerdem habe ich kein Arbeitszimmer mehr, mein Tisch steht im Schlafzimmer &#8211; Kinder, grmpf &#8211; und das ist auch nicht wirklich ein feiner Anblick. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Aber um den Tisch leerräumen zu können &#8211; effektiv und nachhaltig &#8211; brauche ich mehr Platz. Die Wohnung ist von der Größe her ok, aber da sind zwei Kinder und, weil es ein beschissenes, neumodisches Haus ist, soll heißen, irgendwelche Single-Architekten fantasieren sich zusammen, was Familien so brauchen und entwerfen Wohnungen mit teilweise sinnleeren Eigenschaften &#8211; äh, Faden verloren, also weil das so ist, hat diese Wohnung zwar relativ viel Raum zu bieten, aber definitiv zu wenige Wandflächen für Regale. Dynamische Hipsterarchitekten haben nämlich keine Bücher, maximal einen Kindle &#8211; ist auch auf dem Bild oben, wird aber von überquellenden Regalen voller Totholz-Bücher übertrumpft. Wieder Faden verloren &#8211; die erste Hälfte des Titels dieses Beitrags ist wohl Programm. Selbsterfüllende Vorhersage.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Also, ich brauche mehr Platz und das heißt für mich schlicht, ich muss mich von Dingen trennen. Der Weg zur Ordnung führt als vorübergehen zu noch größerem Chaos, weil ich in das Chaos eintauchen muss, um die Dinge rauszufischen und auszusondern, die sich überlebt haben. Dazu gehören etliche DVDs mit Filmen. Dazu gehört ein kaputter PC, der unter dem Tisch steht. Dazu gehört Krims und Krams. Platz auf dem Tisch kann nur durch Entsorgung geschaffen werden, die bei Regalen im Wohnzimmer beginnt und bei Kisten mit Inhalten, die im Abstellraum stehen oder unter das Bett geschoben sind.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Ordnung, die ich damit anstrebe hilft mir auch hoffentlich, beim Schreiben fokussierter und konzentrierter voranzukommen. Chaos lenkt ab. Mich. Bei anderen Autoren ist es wohl auch schon umgekehrt &#8211; kreatives Chaos ist kein leeres Schlagwort, sondern häufig genug gelebt. Ob es jetzt Chaos oder Ordnung sein muss, um ordentlich arbeiten zu können, das ist wie immer individuell herauszufinden. Beides hat völlige Berechtigung, immerhin kann Chaos genauso Gedanken in Form bringen, sie überhaupt aufkommen lassen und zu einem Ziel führen. Weder falsch noch richtig sind in diesem Fall anwendbare Begriffe. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Für mich ist es einfach so, dass ich früher durchaus keine Einwände gegen Chaos hatte, auch wenn ich immer bemüht war, halbwegs Ordnung zu halten. Da war das Schachtel-System recht praktisch. Ein leerer Karton, eine Schuhschachtel zum Beispiel, in der all die Dinge landeten, die sonst am Tisch herumlagen. Wunderbar, das Chaos war auf das Innere der Schachtel beschränkt. Das System war durchaus ausbaufähig und jetzt habe ich hinter dem Monitor vier Schachteln stehen und weiß bei keiner davon, was wo warum drinnen ist. Das bringt nichts, absolut nichts.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ich habe etliche Ikea Boxen, diese Samla Dinger. Eine davon möchte ich leer bekommen, am anderen Ende des Tisches in das auf dem Tisch stehende Regal stellen, um dann all den Scheiß in nur einer Box zu haben. Das ist übersichtlicher. Aber dazu muss erst irgendwo ganz anders in der Wohnung Zeug aus Regalen verschwinden. Und um das zu schaffen, ist eine vorübergehende Expansion des Durcheinanders nötig. </span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Chaos gebiert Ordnung, aus Ordnung entsteht Chaos. Warum gibt es diesen Beitrag? Wahrscheinlich, weil es mir ein Bedürfnis war festzustellen, dass ich ein im Grunde ordentlicher Mensch bin, der immer wieder ein Chaos beieinander hat. Und darum werde ich auch schlicht diesen Beitrag in Blocksatz formatieren, weil das ordentlich aussieht und eine serifenlose Schrift, die hausbackene und angenehme Arial, dafür auswählen. So ist das Erscheinungsbild des Beitrags ordentlich, auch wenn das Innenleben durch Chaos glänzt.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Manchmal denke ich, ich bin einfach nur schizophren, weil ich beides mag und beides in einem vereint sehen will. Tja, Störungen der Psyche haben oft interessante Erscheinungsformen.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Ich muss mal Jamie fragen, wie sie das eigentlich handhabt. Ich habe keine Ahnung. He, Jamie &#8230;</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Und wie ist das bei euch so mit Chaos und Ordnung?</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Kurzes Hallo und Vorstellung (GASTBEITRAG)</title>
		<link>https://www.jamie-eckhart.wtf/neues/kurzes-hallo-und-vorstellung-gastbeitrag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[John Aysa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Feb 2019 19:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bizarr]]></category>
		<category><![CDATA[Gastautor]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Unfug]]></category>
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					<description><![CDATA[Der vorgeblich seriöse Gastbeitrag eines Autors, der nicht so wirklich alle Tassen im Schrank hat oder zumindest so tut ...]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich hier nur zu Gast bin, muss ich mich wohl gesittet benehmen. Zumindest so lange, bis wir uns aneinander gewöhnt haben. Mich plagt nämlich der Verdacht, ich hätte Jamie dahingehend verstanden, dass ich gelegentlich vorbeischauen und Geblubber von mir geben kann, soll, darf. Also gehe ich davon mal aus und sage ganz höflich Hallo!</p>
<p>Ich bin <strong>John Aysa</strong> und schreibe. Meine <strong><a href="https://www.johnaysa.net/" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">Website</a></strong>.  Ich schreibe irgendwie ähnlichen Kram wie die Hausherrin hier, mit der ich in der Anthologie <strong>Souled Out</strong> vertreten bin, die am 22.02.2019 bei <strong><a href="https://www.savage-types.de/" data-wpel-link="external" rel="external noopener noreferrer">Savage Types</a></strong> erscheint (Schon vorbestellt? Nicht? Macht mal, ich warte so lange &#8230; zurück? Fein, weiter im Text). Das ist diese blutige, drastische Horror-Anthologie mit dem Cover, für das es ein Kondom gibt. Ehrlich! Schaut mal zu Jamies ersten Artikel rüber &#8211; <strong><a href="https://www.jamie-eckhart.wtf/neues/donatem-daemonicum-liberitas/" data-wpel-link="internal">hier</a></strong>. Na, seht ihr? Cover zum Überziehen! Regenmantel klingt irgendwie nach abartigen Wichsern, die ihn lüpfen, um ihr lächerliches Dings herzuzeigen. Kondom ist da schon deutlich seriöser ausgedrückt, oder? Und ich habe versprochen, mich im ersten Gastbeitrag seriös zu geben. Ich bin es nicht, keine Sorge. Also wenn ich hier nochmal schreiben darf, dann so ähnlich wie bei mir. Manchmal ungebremst, manchmal scheinbar niveauvoll.</p>
<p>Ahm, ich kann die Frage schon hören &#8211; wo zum Teufel liegt der tiefere Sinn im &#8230; Beitragsbild? Tja, es ist eine Vorschau auf das, was ich mache, wenn ich nicht an einem literarischen Werk arbeite. Ich gackere herum. Manchmal blubbere ich auch, aber ich hatte gerade kein Fisch-Foto bei der Hand. Sehr gern bin ich auch so gesprächig wie ein Schildkröte, da habe ich bestimmt ein passendes Foto für den nächsten Beitrag.</p>
<p>Und quasi zum Einstand verrate ich ein kleines Geheimnis: Ich habe Jamies Geschichte für <strong>Souled Out</strong> schon gelesen! Psst, das bleibt unter uns, ok? Und weil Jamie keine Ahnung hat, was ich hier gerade verbreche, verrate ich auch, dass das eine <del>scheißgeile</del> überaus unterhaltsame Story ist, die sie da abgeliefert hat. Hust. Liegt voll auf meiner Wellenlänge und so kam, was kommen musste. Ich besudle ihre brandneue Website. Ich habe eine gewisse Neigung dazu, Rechtschreibfehler in meiner Umgebung zu verteilen. Also wenn ihr welche findet &#8211; gehören euch. Ich habe mehr als genügend Reserven von dem Zeug.</p>
<p>Tja. Ich glaube, für einen ersten Gastbeitrag habe ich genug von mir gegeben. Macht das Artikelbild jetzt mehr Sinn? Schon, nicht wahr?</p>
<p>Danke für die Einladung, Jamie!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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