John Aysa Header: Huhn

Nachdem ich hier nur zu Gast bin, muss ich mich wohl gesittet benehmen. Zumindest so lange, bis wir uns aneinander gewöhnt haben. Mich plagt nämlich der Verdacht, ich hätte Jamie dahingehend verstanden, dass ich gelegentlich vorbeischauen und Geblubber von mir geben kann, soll, darf. Also gehe ich davon mal aus und sage ganz höflich Hallo!

Ich bin John Aysa und schreibe. Meine Website.  Ich schreibe irgendwie ähnlichen Kram wie die Hausherrin hier, mit der ich in der Anthologie Souled Out vertreten bin, die am 22.02.2019 bei Savage Types erscheint (Schon vorbestellt? Nicht? Macht mal, ich warte so lange … zurück? Fein, weiter im Text). Das ist diese blutige, drastische Horror-Anthologie mit dem Cover, für das es ein Kondom gibt. Ehrlich! Schaut mal zu Jamies ersten Artikel rüber – hier. Na, seht ihr? Cover zum Überziehen! Regenmantel klingt irgendwie nach abartigen Wichsern, die ihn lüpfen, um ihr lächerliches Dings herzuzeigen. Kondom ist da schon deutlich seriöser ausgedrückt, oder? Und ich habe versprochen, mich im ersten Gastbeitrag seriös zu geben. Ich bin es nicht, keine Sorge. Also wenn ich hier nochmal schreiben darf, dann so ähnlich wie bei mir. Manchmal ungebremst, manchmal scheinbar niveauvoll.

Ahm, ich kann die Frage schon hören – wo zum Teufel liegt der tiefere Sinn im … Beitragsbild? Tja, es ist eine Vorschau auf das, was ich mache, wenn ich nicht an einem literarischen Werk arbeite. Ich gackere herum. Manchmal blubbere ich auch, aber ich hatte gerade kein Fisch-Foto bei der Hand. Sehr gern bin ich auch so gesprächig wie ein Schildkröte, da habe ich bestimmt ein passendes Foto für den nächsten Beitrag.

Und quasi zum Einstand verrate ich ein kleines Geheimnis: Ich habe Jamies Geschichte für Souled Out schon gelesen! Psst, das bleibt unter uns, ok? Und weil Jamie keine Ahnung hat, was ich hier gerade verbreche, verrate ich auch, dass das eine scheißgeile überaus unterhaltsame Story ist, die sie da abgeliefert hat. Hust. Liegt voll auf meiner Wellenlänge und so kam, was kommen musste. Ich besudle ihre brandneue Website. Ich habe eine gewisse Neigung dazu, Rechtschreibfehler in meiner Umgebung zu verteilen. Also wenn ihr welche findet – gehören euch. Ich habe mehr als genügend Reserven von dem Zeug.

Tja. Ich glaube, für einen ersten Gastbeitrag habe ich genug von mir gegeben. Macht das Artikelbild jetzt mehr Sinn? Schon, nicht wahr?

Danke für die Einladung, Jamie!

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